ZIER-Pumpen im Hochwasser- und Ueberschwemmungs- Einsatz. zurück

 

Im Hochwasserjahr 2005 bewährten sich bei Katastropheneinsätzen in der Schweiz, Deutschland, Österreich sowie Rumänien  folgende Produkte:

 
1.     ZIER-Abscheide-, Hochwasser- und Schlamm-Pumpen:

Bewährt haben sich Pumpen, welche energieunabhängig und mit eigenem Aggregat betrieben werden können und die auch bei Sand, Kies und Geröll, Schlämmen und zähflüssigen Medien funktionierten und einen grossen  Festkörperdurchlass aufweisen. Ebenso Pumpentypen, bei denen nicht die Pumpe im Wasser (Stromschlag) platziert werden muss sondern der Schlauch im Wasser ansaugt und Saughöhen bis 8 m überwunden werden mussten. Von den Einsatzkräften geschätzt wurden ZIER-Pumpen, weil  sie nicht zu den schweren Pumpen zählen sondern leicht an Gewicht sind und damit händisch manövrier- und platzierbar sind. Von der Leistung her unterscheidet sich zb. die ZIER-Trash Lib 4 mit 170 m3/h mit  ihren 260 kg Gewicht nicht von einer 600 kg schweren Kreiselpumpe mit gleicher Bauart und Leistung. ZIER-Pumpen gewährleisten einfachsten Zugriff auf den Pumpenkörper (keine langen Schraubereien, keine den  Werkstatteinsatz unzugänglichen Laufradstellen etc.), um z.b. Blockaden durch grosse Steine sofort zu beheben. Bei herkömmlichen Pumpen ist der rasche Zugriff in solchen Fällen nicht möglich.

 
    
 
2.2 WU-Treibgutsperre:

Auf dem Thuner-, Brienzer-, Bieler- und Vierwaldstättersee hat die einzige in der Schweiz seit Jahren erprobte Treibgutsperre gefährliche Verklauslungen von Schwemmholz bei den Ein- und Ausflüssen verhindert. Zig-Tausend Tonnen Schwemmholz konnten sicher eingekreist und entsorgt werden. Ganze Inseln von Schwemmholz konnten  mitten im See sicher stabilisiert werden.

 
3.     WU-Schnelleinsatz-Oelsperre:

In den Kantonen Nidwalden, Obwalden, Uri, Zug, Luzern, Aarau und Bern sowie in Tirol und entlang der Donau in Niederösterreich und in  der Stadt Wien konnten in Wohn- und Industriegebieten ausgelaufenes oder aus geborstenen Tanks austretendes Oel und andere Schadstoffe sicher eingegrenzt werden. Oelsperren ersetzten vielerorts alternativ auch Schwemmgutsperren.

 

4.     WU-2000-Liter-Universal-Container mit Innenplane:

Beim raschen  Absaugen von Schadstoffen mit der Zier-Schlauchquetschpumpe in unmittelbarer Nähe des jeweiligen Schadenplatzes leisteten diese Einrichtungen wertvolle Dienste. Wichtiges Erkenntnis: diese leichte  Schadstoff-Auffangvorrichtung kann  notfalls händig zum Einsatzort transportiert werden und weist sofort die für die Aufnahme von bis zu 2000 Liter Schadstoffen erforderliche Stabilität (kein kippen oder wegrollen) auf. Die Container-Innenplane ist übrigens als Schwerkraftabscheider ausgebildet, womit abgesogenes Oel mit geringem  Wasseranteil und damit kostenminimierend  der Entsorgung zugeführt werden kann.
 
5.     WU-Oelsammler.

Via Oelsammler und dazu passender ZIER-Schlauchquetschpumpen konnten über Tage direkt auf dem Wasser und damit noch am Schadenort Oel vom Wasser sicher  getrennt  werden. Dies bei geringem Wasseranteil – die Zahl der Saugwagentransporte und teuer Entsorgung konnte so vor allem in Oesterreich auf ein Minimum reduziert werden. Auch im Katastrophenfall ist also wirtschaftliches Arbeiten  gewährleistet.

 

6.     WU-Lippenskimmer.

Diese Einrichtung in Verbindung mit der WU-Schnelleinsatzsperre und der Zier-Schlauchquetschpumpe wurde geschätzt, weil sie wegen ihrer Grösse auch  bei geringem Platzbedarf eingesetzt werden konnte und Schadstoffe breitflächig und zügig vom Wasser abgesogen werden können.

7.     NEOCOSAL Oel- und Chemiebinder.

Die Vorzüge dieses von der EMPA getesteten und  für Wasser und Boden und auch in geschlossenen Räumen  geeigneten Binders haben sich vor allem in den Zentralschweizer Kantonen am deutlichsten offenbart. Dank seiner  Bindefähigkeit auch für Chemikalien kam unser NEOCOSAL bevorzugt zum Einsatz.

 

ZIER-Pumpen der Linie

 ZIER-Trash Lib 4

weisen gegenüber leistungsgleichen schweren Pumpen ein geringen Gewicht von nur 260 kg auf und lassen sich von einer Person händisch manövrieren und platzieren. Sie sind auch flugtauglich konstruiert und damit für das Einfliegen mit Helikoptern geeignet.

 

 
                        Zier-Trash Lib 4

ZIER-Pumpen werden mit Diesel- oder Benzinmotoren betrieben und sind damit Fremdenergie unabhängig. Diese Unabhängigkeit ist bei professionellen Katastropheneinsätzen  zwingend.

 

   

Zier-Trash Lib 4

ZIER-Pumpen saugen und fördern via druckfesten Schlauch bei bis zu 8 m Saughöhe und bis zu 30 m Förderhöhe. Im Bild die

ZIER-Trash Lib 4,

welche in der Stunde bis 170 m3 auch mit Sand etc. belastetes Wasser fördert. ZIER-Pumpen sind in Leistungsgrössen bis 600 m3/h erhältlich.

 

 

Zier-Trash Lib 4

 

Durch ihre Wartungsfreundlichkeit oder die rasche Blockadenbehebung unterscheiden sich ZIER-Pumpen von Konkurrenzprodukten: der ganze Pumpen-Saugteil kann problemlos geöffnet werden. Ein blockiertes Laufrad kann damit innert Minuten wieder gangbar gemacht werden. Alles ohne mühsame Schraubereien oder zu kleine Servicedeckel.

 

 

 
                

ZIER-Pumpen und Anlagen AG

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